Zweit- und Drittaufführungen

Viele Stücke werden nur ein einziges Mal inszeniert. Nach der Uraufführung verschwinden sie in den Karteien der Verlage. Der Nachspielpreis des Heidelberger Stückemarkts zeichnet seit 2012 Inszenierungen aus, die einen Text zum zweiten oder dritten Mal auf die Bühne bringen. Ziel ist es, einen nachhaltigeren Umgang mit Gegenwartsdramatik zu fördern.

2025 sind für den Nachspielpreis nominiert: Nicht mein 🔥 von Laura Naumann, Regie: Jette Büshel (Theater Bielefeld), Gelbes Gold von Fabienne Dür, Regie: Malin Lamparter (Stadttheater Gießen), und Blutbuch, der Roman von Kim de l’Horizon in einer Fassung und der Regie von Jan Friedrich (Theater Magdeburg).